Gehzeit:

1. Gehzeit: ca. 1 Stunde (oder über Nacht im Kühlschrank) 2. Gehzeit: ca. 30 Minuten

Backzeit: ca. 45 Minuten

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl (Type 1050 oder 550, alternativ halb Weizen, halb Dinkel)
  • 10 g Salz
  • 5 g Zucker oder Honig (optional, für bessere Teigführung)
  • 10 g frische Hefe oder 1 TL Trockenhefe
  • 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl (optional, für etwas mehr Elastizität und Aroma)

Zubereitung

1. Teig vorbereiten

  • In einer großen Schüssel Mehl, Salz und (optional) Zucker mischen.
  • Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, kurz stehen lassen.
  • Wasser (und Olivenöl) zum Mehl geben und alles zu einem glatten, leicht klebrigen Teig verkneten (mit Hand, Küchenmaschine oder Holzlöffel).
  • Abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Alternativ: über Nacht im Kühlschrank (besonders aromatisch!).

2. Teig falten und formen

  • Teig auf eine gut bemehlte Fläche geben.
  • Mehrmals von außen zur Mitte falten (für bessere Struktur), dann zu einem runden Laib formen.
  • Den Laib in ein bemehltes Gärkörbchen oder eine Schüssel mit bemehltem Tuch legen.
  • Nochmals 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.

3. Topf vorheizen

  • Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Den gusseisernen Topf (inkl. Deckel) mindestens 30 Minuten mit vorheizen.

4. Brot backen

  • Den Teig vorsichtig in den heißen Topf stürzen (Achtung, sehr heiß!).
  • Optional: Teigoberfläche einschneiden für kontrolliertes Aufgehen.
  • Deckel drauf und 30 Minuten backen.
  • Dann Deckel abnehmen und weitere 15 Minuten offen backen, bis die Kruste schön gebräunt und knusprig ist.

5. Abkühlen lassen

  • Das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter mindestens 1 Stunde auskühlen lassen.

Für Feinschmecker:

  • Für extra Aroma: 1 TL Brotgewürz oder 1 EL Sauerteig-Rest dazugeben.
  • Für rustikalere Note: 50–100 g Roggenmehl untermischen.
  • Du kannst den Teig auch am Vorabend ansetzen und morgens backen – das entwickelt mehr Geschmack.

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